Samstag, 1. Dezember 2012

PAS (Kindesentfremdung) und Manipulation

Dieses Thema ist so komplex, daß selbst ich nicht genau weiß, wo ich anfangen soll ...

Alles beginnt i.d.R. mit einer Trennung / Scheidung. Leider ist es normal, daß die Kinder automatisch bei der Mutter bleiben. Sollte der Vater Anspruch auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht erheben, muß er sich erst einen langjährigen Prozeß unterschlagen, der ihm seine "ganze" Kraft rauben wird und durch den vermutlich viele Lügen in den Raum gestelt werden (seitens der Kindesmutter), Verleumdungen werden öffentlich ausgesprochen und Wahrheiten verdreht.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen: Das Kind wird seelisch so negativ von der Mutter beeinflußt, daß es bereits körperliche Auswirkungen gibt (Eßstörungen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, usw.) oder (wenn es noch schlimmer kommt) es gibt bereits seelische Narben, die zurückgeblieben sind (gemindertes Selbstwertgefühl, Erpressung, das Kind muß alles für die Mutter tun, Wegfall der Kinderheit und der Freizeit, usw.) ... In diesem Fall ist es mehr wie höchste Eisenbahn, etwas dgegen zu tun und das Kind aus den "Klauen" der Erzeugerin herauszuholen. Denn schon alleine die körperlichen Auswirkungen sind laute Hilfereufe - aber seelische Narben bewegen jedes Gericht, dem Antrag des Vaters zuzustimmen, das Kind zu sich zu holen!!!




Doch wie kann es nur soweit kommen?

Nun, die erste Stufe hierbei ist der Umgangsboykott. Die Kindesmutter verhindert den Umgang zwischen Kind und Vater und "schirmt" es somit von der einzigen Seite ab, dessen Wahrheit es eigentlich wissen möchte (und auch sollte).

Ist dies gelungen, beginnt die Kindesmutter als nächstes mit der Kindesentfremdung. Hierrüber kann man viel "psychologischen Hintergrund" lesen, indem man nach der "PAS Studie" googled.

In der PAS Studie (Parental Alienation Syndrome) geht es darum, wie die Mutter dem Kind gegenüber psychische Gewalt ausübt, um ihre eigene "Meinung" über den Vater in dessen Kopf "festzusetzen". Auf dieser Seite ist die ganze Thematik, wie ich finde, sehr gut erklärt:

www.vaterverbot.at/passtudie.html

Eine Trennung / Scheidung an sich übt sich oft schon sehr negativ auf die Kinder aus ... Sie lassen in der Schule nach, haben eine höhere Gewaltbereitschaft, klagen oft über "unerklärliche" Bauch- oder Kopfschmerzen usw. Wenn die Eltern zusammen halten (trotz aller privaten Differenzen) kann dies schnell behoben werden.

Die PAS Studie jedoch zeigt leider, daß dies die große Ausnahme ist!

Dieses "PAS Verhalten" der Mütter geht sogar soweit, daß wenn ein Kind völlig gelöst und fröhlich vom Umgang mit dem Vater nach Hause kommt, die Mutter darauf sehr negativ reagiert. Das Kind registriert dies und ist die nächsten Male "automatisch" nicht mehr so fröhlich, weil es nicht will, daß die Kindesmutter schlechte Laune bekommt.

Dies ist bereits eine seelische Gewalt gegen dem Kind! Denn durch das Verhalten der Mutter (was meist absichtlich geschieht), wird das Kind (ohne es zu merken) dazu gezwungen, sich (in ihrer Anwesenheit) nicht mehr zu freuen.

Die Mutter redet dem Kind immer wieder ein, daß der Vater es nicht mehr lieb hat und versucht so gut es geht, den Kontakt zwischen den beiden zu verhindern. Sollte das Kind dann doch, wie eben erwähnt, zum Umgang gehen, hat es solche Schuldgefühle der Mutter gegenüber, daß es vielleicht sogar das nächste Mal nicht mehr zum Vater "möchte".

Durch das ständige wiederholen der Meinung, "pflanzt" die Mutter ihre Ansichten über den Vater in den Kopf des Kindes ein und macht aus dem Kind eine Art "Marionette".

Im nächsten Schritt wird dann der "Freundeskreis" gewechselt. Denn Menschen, die den Vater nicht kennen, können nur von den Erzählungen der Mutter ausgehen - und glauben ihr. Das Kind wird dann taktisch auch immer mit diesen Leuten umgeben und so "festigt" sich die Meinung der Mutter weiter in der Umgebung und im Kopf des Kindes.

Psychologen warnen eindringdlich vor den schwerwiegenden seelischen Folgen des sogenannten "Syndroms der Elternentfremdung"!

Hier ein Zitat aus "Väter aktuell, wo ein Bericht von Julia Weidenbach über PAS geschrieben wurde:

"Was geht in Erwachsenen vor, die ihre Kinder derart beeinflussen? Die sie "programmieren" und einer "Gehirnwäsche" unterziehen, wie es in der amerikanischen Fachliteratur sogar heißt? Diese Eltern befürchten, nach der Trennung vom Partner auch noch das Kind zu verlieren. Sie haben das Gefühl, sich mit dem Kind gegen den Rest der Welt verbünden zu müssen. Ihre Beziehung zum Kind ist von einer krankhaften Angst geprägt, die andere Bezugspersonen ausschließt."

In dem Moment, indem eine Mutter die Psyche eines Kindes kontrollieren und ihre eigene "Meinung" einpflanzen will, empfindet sie immer noch Rachegefühle und Haß gegenüber dem Ex-Mann. In einem uns bekannten Fall ging dies sogar soweit, daß die Mutter sogar 4 Jahre nach der Trennung (und somit ca. 4 Jahre, seitdem der Ex-Mann bereits eine neue Frau hatte und auch geheiratet hatte) immer noch nicht die Trennung verarbeitet hatte und deshalb sogar (vielleicht noch bis heute) in psychologischer Behandlung war, obwohl sie ca. 1/2 bis Dreivierteljahr nach der Trennung mit ihrem (noch heutigen) Lebensgefährten zusammen kam ...

In unserem "Fall" suchte sich die Mutter (ob bewußt oder unbewußt) die älteste Tochter der gemeinsamen Kinder aus. Diese hat (bis heute) eine extrem enge Bindung zum Vater. Sie suchte sich genau diese Tochter aus, weil sie wußte, daß es dem Vater am meisten weh tun würde, wenn er zu ihr keinen Kontakt mehr haben würde.

Der Vater hat lange gekämpft (um alle Kinder) - und dann, nach 4 Jahren Trennung und langer Zeit der Depressionen, hat er "aufgegeben. Er konnte nicht mehr,  war tief drin in den Depressionen und wollte sich sogar (zum erneuten Male) das Leben nehmen.

Die Ex-Frau interessierte dies alles wenig. Sie ging sogar soweit, daß sie ihm wünschte, daß das Kind, welches er gemeinsam mit seiner neuen Frau bekommen hatte, behindert werden sollte oder daß sie es gleich während der Schwangerschaft verlieren sollte ...

Niemand weiß, was genau in einem so kranken Gehirn vor sich geht ... Aber vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß hier das Schicksam auch mal "eingriff" - denn nachdem sie ihm dies wünschte, hatte sie (so erzählte man ihm) einen schweren Autounfall. Da war sie selbst hochschwanger ... Zum Glück (für das Kind), ist dem Baby nichts passiert.

Aber dies sei nur am Rande erwähnt und ein einzelnes Beispiel für die vielen Gesichter, die das PAS-Syndrom haben kann.

Doch was soll nun der Vater machen?  Zum Wohle des Kindes handeln und einen Anftrag auf alleiniges Sorgerecht und auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht stellen? Dem Kind helfen, auch wenn es das nicht möchte bzw. nicht äußert, weil ein Umzug evtl. bedeuten würde, daß es in eine andere Stadt ziehen und seine Freunde nur noch an den Wochenenden sehen kann?

Oder sollte der Vater abwarten und weiter tatenlos dabei zusehen, wie die Mutter das Kind seelisch kaputt machen? Seelische Folgen, die der Vater des Kindes in meinem eben genannten Beispiel selbst alles in einer ähnlichen Form erlebt hat und deswegen ganz genau weiß, daß man sie mit allen Mitteln verhindern muß.

Was würdet ihr tun? Dem Kind helfen, eine schöne Kindheit zu entwickeln und "frei" zu sein, sich entwickeln zu dürfen - ggf. mit dem faden Beigeschmack, daß man das Kind dabei "hintergeht"?
Oder einfach weiter die Augen verschließen und dabei zusehen, wie dem Kind weiter seelischer (und evtl. körperlicher) Schaden zugefügt wird?


Wie geht es nun weiter?

Nachdem die Mutter dem Kind einer "Gehirnwäsche" unterzogen hat (so wird es in diveren Internetseiten und Büchern genannt) und ihr Umfeld (ihren Freundeskreis) soweit aussortiert hat, daß diejenigen, die die Wahrheit kennen und ggf. miterlebt haben, "aussortiert" wurden (oder sich selbst nicht mehr bei der Kindesmutter gemeldet haben), gibt es für die Kindesmutter nicht mehr viel zu tun.

Es sei denn, daß sie sich in die Enge gedrängt fühlt.

Denn wie bereits beschrieben, haben Mütter mit dem PAS-Syndrom eine krankhaft übertriebene Angst, das Kind genauso zu verlieren, wie den Ex-Partner. Und wenn sich die Mutter weiter in die Ecke gedrängt fühlt, steigt ihre Angst. An diesem Punkt läuft es i.d.R. so ab (sofern dies nicht bereits vorher eingetreten ist), daß die Mutter versucht, zum Gegenschlag auszuholen.

Sie versucht weiter, Tatsachen zu verdrehen und sich selbst als "Heilige" darzustellen. Die "arme Mutter", die "vom Schicksal gebeutel wurde", weil sie nun alleinerziehend ist.

Dies ist der Punkt, wo in den meisten Fällen Anschuldigen kommen, daß die neue Partnerin des Ex-Mannes (sollte keine vorhanden sein, ist es i.d.R. der Ex-Mann selbst, der beschuldigt wird) genau das tut, was eigentlich die Mutter tut: Manipulation.

Die Mutter wirf ihr (oder dem Vater) vor, daß das Kind manipuliert wird. Sie hat Angst, daß das Kind die Wahrheit erkennt und somit auch erkennt, wie krank die Mutter eigentlich ist. Aus dieser Angst heraus versucht die Mutter, weiter Gehirnwäsche beim Kind zu betreiben und ihm einzureden, daß nciht nur der Papa (Stufe 2), sondern jetzt auch die neue Frau "böse" ist ...

Als Vater sollte man möglichst ruhig bleiben, da die Anschuldigungen unhaltbar sind und sich meist im Sand verlaufen. Und genau

"Die Angst, den betreuenden Elternteil zu verärgern und sogar zu verlieren, lässt die betroffenen Kinder die eigene Wahrnehmung verdrängen."

Und genau hier liegt das Problem: Solange das Kind nicht stark genug ist, sich selbst ein Urteil über die Situation zu bilden und dann zu erkennen, daß es besser wäre (besonders wegen der schweren, seelischen Folgen), Abstand vom "Umfeld der Mutter" zu erhalten (zB. durch einen Umzug zum Vater oder durch eine Pflegefamilie), gibt es nur 2 Möglichkeiten:

Das Wohl des Kindes durchzusetzen (auch gegen den "Willen des Kindes") - dieser Weg endet positiv.
Oder weiter die Augen verschließen, weil man Angst hat, das Vertrauen des Kindes zu "verraten" - dies begünstigt die negativen seelsichen Folgen und spielt der "kranken Mutter" in die Arme.


Woran erkenne ich, daß mein Kind nach dem PAS-Syndrom "bearbeitet" wurde?

Es ist schwer, sich als Vater überhaupt einzugestehen, daß man sich von einer "psychisch kranken Frau" getrennt hat. Dann kommen noch die Schuldgefühle hinzu, daß dieser psychische Knacks sich nach der Trennung noch verstärkt hat - aber sich als Vater damit auseinanderzu setzen, daß das eigene Kind nach "Plan" einer Gehirnwäsche unterzogen wurde (vor der eigenen! Mutter) ...


Aber es gibt ein paar Punkte, bei denen man sofort "Alarm schlagen" sollte:

1.) Zurückweisung des Kindes
Das Kind weist den Vater von heute auf morgen plötzlich zurück. Wo es die letzen Wochen, vielleicht Monate noch gerne zum Umgang gekommen war, behauptet es plötzlich, daß es den Vater nicht mehr sehen will.

2.) Entfremdung
Ist ein Kind bereits entfermdet, kann es keine positiven und keine negativen Eigenschaften des Elternteils aufzählen. Alles, was als Antwort kommt, klingt wie auswendig gelernt. Eigene Meinungen existieren nicht mehr.

3.) "Programmierte Parteinahme"
Wenn sich die Eltern streiten oder über etwas nicht einig sind, ergreift das Kind stets Partei für die Mutter. Es redet nicht mehr positiv oder neutral über den Vater. Wenn Freunde oder Verwandte beim Kind nachfragen kommen nur Sätze wie "Keine Ahnung, wie das damals war, aber der Papa lügt."

4.) Ablehnung von väterlicher Verwandtschaft
Das Kind wird, wie bereits erwähnt, nicht nur darauf programmiert, den Vater abzulehnen, sondern auch sämtliche Freunde und Verwandte des Vater (auch wenn es ihnen vorher immer positv gegenüberstand). Papa ist "böse", ebenso wie die neue Frau, der Opa, die Oma, usw.

5.) Keine Gefühle
Das Kind lehnt nicht nur den Vater ab, es verlangt Geld und teure Geschenke, ohne ein schlechtes Gewissen dabei zu haben oder etwas dafür zu "geben" (zB. Nähe, Dankbarkeit).

6.) Die "eigene Meinung"
Das Kind betont gegenüber Dritten immer wieder, daß es seine "eigene Meinung" vertritt (bereits 4jährige, entremdete Kinder behaupten dies). Das Problem: die Mutter sagt zB., daß das Kind zum Vater fahren soll (zum Umgang), zeigt aber mit ihren Gesten, ihrer Mimik, usw., daß das Kind zuhause bleiben sollte, wenn es sie wirklich lieb hat. Somit wird das Kind (bewußt oder unbewußt) dazu "gezwungen", lieber nicht zum Vater zu fahren. Der Trick dabei: Das Kind erkennt diesen psychologischen Hintergrund dabei nicht und tut so, als wäre es seine eigene Entscheidung. Auf Fragen von außen kann das Kind allerdings keine Grüne dafür geben, warum es das tut.

Übrigens:
Das ganze ist zwr etwas komplexer, aber im Grunde handelt es sich hierbei um "häusliche Gewalt" und somit um eine gesetzlich verfolgbare STRAFTAT, die die Mutter begeht!

...

Mehr zu diesem Thema gibt es hier zu lesen:

Psychonews
Väter aktuell
Polizeiberatung - Häusliche Gewalt
Polizeiberatung - Häusliche Gewalt (Tipps)
Manipultion (Allgemein)
PAS Rhein-Main


Kommentare:

  1. Sehr schlimm so etwas. Allerdings frage ich mich, warum hier immer "Die Mutter" steht. In Zeiten wie diesen, in denen Kinder auch manchmal beim Vater leben geschieht dies auch umgekehrt. Ebenso können Väter dieses Verhalten aufzeigen.

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  2. Hallo,

    ein sehr sehr gut geschriebener Blog ! Ich selbst durchlebe gerade als Vater die Entfremdung meiner dreier Kinder: erst die erwachsenen Tochter, dann die beiden Söhne, die zuerst bei mir gewohnt haben und dann nach massiver Indoktrinierung zu der Ex zogen.
    Das Ganze geh so weit, dass der nun volljährige Sohn versucht hat, mich sogar mit falschen eidesstattlichen Versicherungen zusammen mit seiner Mutter/meiner Ex finanziell zu schädigen und auf Unterhalt zu verklagen.

    Das dritte Kind, noch minderjährig und schulpflichtig, wohnte über 1 Jahr bei mir, zog von heute auf morgen aus und der Kontakt war von dem Zeitpunkt aus gleich Null.
    Vom alleinerziehenden Vater zum entsorgten Vater ....

    und man ist trotz Jugendamt völlig machtlos. Mütter können in der Tat alles behaupten, ihnen wird zunächst immer geglaubt. Lügen werden nach ihrer Entlarvung als psychische Belastungserscheinigungen abgetan und sie kann ungehindert weiter indoktrinieren.

    Ich hoffe, dass es bald einen Straftatbestand "Kindesentfremdung" im StGB gibt !

    Gleichberechtigung sieht anders aus.

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  3. Meine Trennung ist heute genau 2 Jahre her. Nächste Woche ist scheidungstermin. Meine kleine habe ich seit Weihnachten nicht mehr gesehen oder gehört. Ich leide, weil ich weiß wie mein kleiner Engel leidet. Und alles lief genau so ab wie oben beschrieben. Diese Hilflosigkeit bringt mich um. Zu wissen dass man kämpfen könnte aber es damit für das Kind noch schlimmer macht ist grausam. An ein normales leben ist nicht mehr zu denken. Und diese Frau sagt jedem sie würde alles dafür tun dass meine Tochter Kontakt zu mir sucht aber sie wöllte nicht.... Ich habe 3 mal durch Zufall erlebt wie sie es macht und wie sie meine kleine fertig macht. Kein Tag vergeht wo ich nicht überlege wie ich meine 10jährige Tochter da raushole, aber es endet jeden Tag mit einer depressiven Phase. Wem geht es noch so? Bitte pn. An keniakane1@aol.com
    Danke

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  4. Nun in dieser Gesellschaft ist der Mann immer der "Böse". Wie soll die "Kindesentfremdung" nachgewiesen werden? Die Angst ist groß, dass die Behauptungen einer Mutter- der Mann sei ein Monster- doch wahr sein könnten. Hier ist nur Aussage gegen Aussage. Alle Medien suggerieren, dass die Gewalt von Männer ausgeht.

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  5. Ich kann das alles nachvollziehen! Ich habe 4 Jahre gekämpft, ich hatte nur Umgangsrecht, meine Ex hat ihre "Macht" mir gegenüber total ausgespielt - natürlich voll auf Kosten meines Sohnes, der mittlerweile fast 10 Jahre alt ist. Das war wirklich schon mehr als widerlich, meine Ex selbst, lebt heute noch nach den Vorgaben ihrer Eltern, alleine kann sie nichts, außer blöde Sprüche kloppen und nach außen die tolle, fürsorgliche Mutter spielen. Man spricht in Deutschland immer davon, "zum Wohl des Kindes"! Wer prüft denn wirklich, was dem Wohl des Kindes entspricht???? Wie bereits oben erwähnt, der Vater wird als "Monster" dargestellt, die Mütter spielen die armen Verlierer, nach dem Motto "bitte helft mir, ich und mein armes Kind", viele gehen damit los - aber, ich muss sagen, nach 4 Gerichtsverhandlungen und eine Menge Ärger, habe ich trotz ihrer massiven Gegenwehr das gemeinsame Sorgerecht erhalten! Zum Schluss hatte aber auch jeder gemerkt, dass meine Ex das Kind als "Mittel zum Zweck" einsetzte, eigentlich hätte man sie einweisen müssen. Seitdem, und dann völlig verändert, waren viele Dinge ganz einfach und problemlos - komisch! Für das, was sie dem Kind damit angetan hatte gehört sie bestraft, daran werde ich auch arbeiten - natürlich auf rechtlichem Weg, denn sie wollte das Kind bei sich haben, dann hat sie sich auch vernünftig zu kümmern, und nicht das Kind mit durch das Leben schleifen, nach dem Motto " ich will mein Leben auch leben, damit der neue Freund auch bei Laune bleibt" Wir sind in Deutschland weit weg vom "Kindeswohl", schade das die Politik hier immer noch schläft! Aber ich bleibe dran - das Familienministerium habe ich bereits angeschrieben! Wir Väter, sollten mehr zusammenhalten und die Politik anschieben, tätig zu werden!!!! Je mehr Fälle bekannt werden, wo Kinder systematisch manipuliert werden, desto größer ist die Chance, das etwas passiert!

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  6. Hallo Leute und den Vätern wo es genauso geht wie mir.
    Der Text wo oben beschrieben steht passt 1 zu 1 zu meiner Tochter und ihrer Mutter.
    Habe zwar vor Gericht bewirkt bekommen das sie jetzt alle 2 wochen habe aber die Mutter geht wehe meld hin macht mich schlecht bei dem Kind..
    Letzes Jahr in den Sommerferien war sie 6 Wochen bei ins die Mutter hat nicht einmal angerufen oder nach dem Kind gefragt.
    Jana so heißt sie wollte nicht mehr zu ihrer Mutter Sonden bei ins bleiben mir und meiner neuen Lebensgefahrtin.
    Habe sie mehrmals gefragt Jana bist du dir wirklich sicher war sie sich auch sie wollte zu uns ziehen.
    Bin zum Anwalt Ende des Liedes wir haben sie 3 Monate bis zu Verhandlung nicht mehr gesehen.
    Jana wollte dann wohl doch bei ihrer Mutter bleiben sie ist mit teuern geschneke geködert worden.
    Hieß noch wir wollen die Tochter nicht aus der schule reisen.
    Ok wenn das Janas Wunsch war ok.
    Jetzt ist es so 1 Jahr später sie hat einen neuen Freund zu dem sie lezten Ende gezogen ist ca 3 Stunden zug weg hin und 3 wieder zurück..
    Jana musste die schule weckseln hat ihre Freunde verloren ab wohl es letzes Jahr noch hieß sie geht gerne in ihre alte Schule da hat sie viele Freunde gefunden..
    Jetzt wird versucht meiner neuen Partnerin Sachen einzureden die nicht wahr sind.
    Und merke meine Tochter iss wie ferngesteuert vor hat sie mir alles erzählt und seit der Gerichts Termin war nichts mehr.
    Merke das die Mutter sie beeinflusst weil wenn ich sage du darfst es hat sie Angst sie bekommt von ihrer Mutter einen trauf.
    War mir der ex 2 mal vor Gericht jedesmal bekomme ich einen hinten rein.
    Sie ist noch dazu gesagt eine ich Person Kleider Schuhe kaputt so das ich welche kaufen musste weil lasse meine Tochter nicht so auf der Straße rum kaufen..
    Wird es aufs Geld geschoben aber selbst kauft sie sich ein Auto smart Phone Notebooks all sollches zeug wo teuer ist bei Jana muss immer alles billig sein.
    Habt ihr einen Rat was ich noch tun soll mich belastet das echt sehr so weit das ich schon tapletten nehmen muss meine Psyche angeschlagen ist.

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  7. Hallo zusammen ich würde glatt behaupten das es so bei uns auch so langsam aussieht (stellenweise)

    Mein Freund und seine Ex-Frau haben gemeinsam ein Kind (4Jahre alt).

    Scheidung und Sorgerecht wurde an einem Tag gemacht. Richter und Jugendamt waren der Meinung das beste für den kleinen wird es sein wenn er im Wochenwechsel Lebt (d.h. Eine Woche bei seiner Mutter und eine Woche bei uns und immer so weiter). Eine Zeitlang lief das recht gut .. seit die Ex-Frau aber einen Neuen Freund hat (mal wieder) versucht sie uns soviele steine wie möglich in den Weg zu legen...

    Vor einer Woche kam der kleine dann zu uns aber nicht Freiwillig er möchte nicht mehr zu uns wir sind Böse (kann aber nicht sagen wieso genau).. er möchte wieder zu Mama (Zitat: wenn ich bei euch bin weint meine mama und das möchte ich nicht) oder so sätze wie : Mama kauft mit Autos ich möchte wieder zu Mama... Zu Oma & Opa (väterliche seite) hat er spitzen Kontakt gehabt und war da sogar noch lieber als wie beim Papa. Das hat sich aber auch geändert jetzt möchte er auch nicht mehr dort hin weil die ja auch Böse sind... (was ich für Normal halte weil es halt Oma & Opa sind)


    Mein Freund kann es nicht verstehen weil das Verhältniss halt sehr gut war. Haben viel unternommen , Gelacht , Gespielt usw was Väter halt mit ihren Kindern machen.

    was meint Ihr? Wird er da irgendwie unter druck gesetzt von seiner Mutter?
    Das Jugendamt kann oder möchte nicht helfen. Es wird gesagt das sie da nichts unternehmen können erst wenn es um Leib und Leben geht können die sich einschalten das wir es so hinnehmen müssen (Was ich persöhnlich nicht verstehen kann , sie macht da eine Kinder seele kaputt )



    wäre Dankbar über jede meinung / Hilfe oder sonstiges. Vlielleicht bilden wir uns das ja nur ein... aber warum sollte ein Kind von jetzt auf gleich nicht mehr zu seinem Vater wollen der einfach alles tut für deinen kleinen. Er ist jetzt an einem Punkt angekommen wo er nicht mehr weiter weiß.

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    1. Entschuldigung für die Rechtschreibfehler. Die sind Kostenlos dabei ;-)Hoffe man kann es dennoch entziffern was ich damit sagen wollte.

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  8. Es ist zwar schon ein Paar Jahre her hier, aber...ich erlebe das Gegenteil- Mein Ex-Mann, zu dem mein Sohn jedes zweiten Wochenende geht, manipulilert ihn und nutzt das Pubertät total. Ich finde es sehr grausam, dass nur die Mütter so schrecklich dargestellt werden.

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