Mutter sein heißt, Macht zu haben.
Manche Frauen werden jetzt verzweifelt die Hände über den Kopf zusammenschlagen und sagen "Wie kann eine Frau nur soetwas sagen?"
Aber ich (als Frau) bleibe so ehrlich:
Eine Frau bekommt ein Baby. Das Baby ist völlig hilflos und abhängig von der Mutter. sie hat Macht über es.
Das Kind wird größer und von der Mutter erzogen. Sie hat Macht über das Kind.
Das Kind wird ständig beeinflußt von der Mutter. Der Vater läßt sich von der Mutter scheiden. Sie hat Macht über Kind UND Vater. Kindesentzug, Lügengeschichten, Verleumdungen, Drohungen, Umgangsboykott ... all dies sind leider tägliche "Normalitäten", die sich ständig in deutschen Familien abspielen.
Realitäten, die Kind und Vater psychisch belasten, ja sogar zerstören können - und dennoch üblich sind.
Macht & Gewalt
Wer Gewalt ausübt (egal ob psychische oder pysische) besitzt Macht über den anderen.
Kinder schlagen ihre Eltern - weil die Eltern nichts unternehmen: "Es ist doch mein Kind."
Die Mutter droht dem Vater, daß er sein Kind nicht mehr sehen kann - der Vater will dies verhindern und tut, was die "Mutter" von ihm verlangt.
Die Mutter hat Macht über das Kind, indem sie psychische Gewalt darüber ausübt - das Kind tut nichts dagegen, weil es dies entweder gar nicht mehr bemerkt oder weil es denkt, daß es der Mutter schadet, wenn es sich wehrt.
Aus solchen einzelnen Machtspielchen entstehen dann für die jeweiligen Angehörigen (Kind, Vater, usw.) regelrechte Abhängikeiten. Je mehr Macht die Mutter ausübt, desto großer wird (schleichend) die Tollenranz- bzw. Schmerzgrenze des Kindes bzw. des Mannes.
Die Macht wird nicht selten dazu genutzt, um andere dazu zu bringen, Befehle auszuführen, die gegen die eigenen Prinzipien oder Moralvorstellungen oder sonstigen Überzeugungen gehen.
Wenn jemand einmal Macht besitzt, ist es leicht, diese zu mißbrauchen. Sollte dies mal nicht so einfach funktionieren, wird meist Strafe angedroht. Alleine die Androhung von Strafe (Konsequenzen) unterstreicht die vorhandene Macht - die Durchsetzung einer Strafe läßt den Betroffenen verzweifeln und keinen anderen Ausweg mehr sehen, als der "Machtführerin" zu gefallen / ihre Anweisungen auszuführen.
Die Durchführung einer Strafe stärkt nicht nur die Macht, sondern macht unmßverständlich klar, wer die Stärkere ist und wer der schwache Abhängige. Dieser muß sich unterordnen, damit er nicht weiter bestraft wird.
Das sogenannte "PAS-Syndrom" (= krankhafte Verlustangst der Mutter gegenüber dem Kind) ist auch eine Art der Machtausübung. Und zwar eine, wenn nicht sogar DIE schlimmste! Dem Kind wird der eigene Wille "eingepflanzt". Es will der Mutter gefallen und ihr nicht weh tun, weil es zum Vater möchte. Dennoch muß es sich ihrem Willen beugen, weil sie Macht über das Kind besitzt.
Es gehört unheimlich viel Selbstbewußtsein und Stärke dazu "Nein!" zu sagen und wieder nach seinen eigenen Vorstellungen, Hoffnungen und Wünschen zu leben.
An dieser Stelle würde ich gerne ein Zitat der Seite"www.constantin-conrad.de" einfügen:
"Eine "schwache" Frau darf hysterisch sein, sie darf beleidigen, herumschreien und terrorisieren, "sie ist halt eine Frau". Von einem Mann wird erwartet, daß er immer und überall seine Fassung bewahrt, und ebenso wird von einem richtigen Mann erwartet, daß er "über
den Dingen" steht, auch wenn er noch so sehr unter dem Druck seiner Frau
leidet.
Wenn ein Mann, durch Psychoterror einer Frau verursacht, ausrastet und seine
„Fassung" verliert, indem er ihr eine reinhaut, dann steht der Mann als
alleiniger Täter da, denn für einen Mann gilt immer noch der traditionelle
Grundsatz: „ein Mann muß seine Gefühle beherrschen können"!"
Das Problem bei der (psychischen) Gewalt gegenüber Kindern liegt nicht nur in der Sache selbst, sondern auch u.a. daran, daß Kinder keine "öffentliche Plattform" besitzen, auf der sie kundtun können, was passiert ist.
Entsorgte Väter werden immer lauter und nutzen auch immer öfter das Internet, um ihrem Schmerz und ihre Pein kund zu tun, Mütter sind ohnehin überall vertreten und schreiben "ihre Wahrheiten" überall im Internet nieder, wo sie sich "unter Gleichgesinnten"
befinden - in Mütterforen, auf Elternseiten, usw.
Doch was ist mit Kindern? Kinder verschließen sich mit der Zeit immer mehr. Sie verschweigen ihren Gemütszustand und ihre Situation gegenüber allen (den Psychologen, dem Jugendamt und meist auch dem Vater bzw. der Familie und ihren Freunden) - "Sonst würde
die Mama Ärger bekommen."
Kinder haben keine Foren, keine Facebookgruppen oder sonst welche öffentliche Plattformen, auf denen sie sich mitteilen können - und wenn kann es sogar passieren, daß sie dort gemobbt werden von anderen Kindern, die ein solches Schicksal (zum Glück) nie erlebt haben.
Das nächste Problem ist natürlich auch noch, daß (dadurch bedingt, daß die Kinder schweigen und nicht über diesen psychischen - oder gar körperlichen - Mißbrauch sprechen) es wenig bis keinerlei gerichtliche "Folgen" dieser psychischen Mißhandlungen gibt.
Solche Mütter können machen, was sie wollen, denn sie wissen genau: "Mein Kind / mein Ex-Mann wehrt sich nicht - mit dem kann ich machen, was ich will!" Sie haben Macht über das Kind / den Ex-Mann. Und genau diese nutzen sie auch - immer dann, wenn es ihnen beliebt.
Ein weiteres großes Problem
ist die absolute Verharmlichung dieses Themas in der Öffentlichkeit!
Mütter sieht man allgemein als "schwach, harmlos und liebevoll" an - nicht als psychisch gestört, gewaltsam und krank, wie sie leider oft sind, sobald sich diese Situation bietet (Kindesunterdrückung, Umgangsboykott).
Das öffentliche Bild einer Frau wird immer noch weiter durch Frauenhäuser gestärkt, durch Vergewaltigungszahlen und vielen anderen Dingen. Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte NICHTS negatives gegen diese Institutionen bzw. Situationen sagen!!
Aber Fakt ist, daß es FRAUENhäuser gibt - aber ich kenne keine einzige Institution, wo Männer Hilfe finden, die geschlagen werden oder vergewaltigt! JA, auch das passiert - und das (zumindest die Gewalt gegenüber Männern) in nicht unerheblichen Maße!!!
Zum Thema Vergewaltigung möchte ich nur sagen ... es ist ein verdammt beschissenes Gefühl und man braucht eine lange Zeit, um mit den Gedanken leben zu können, daß es einem selbst passiert ist. Aber das schlimme an dieser Sache ist auch, daß die o.g. Frauen (zB. mit dem PAS-Syndrom) dafür sorgen, daß diese Frauen nicht ernst genommen werden - weil es viele Frauen gibt, die "einfach so, um dem Ex zu schaden und ihm etwas negatives anzuhängen" behaupten, sie wären vergewaltigt worden - und selbst wenn diese Prozesse eingestellt werden (oder sich im - für sie - schlimmsten Fall herausstellt, daß alles nur gelogen war), so übt dies doch extrem negatives auf die ECHTEN Opfer aus!
Zitat aus "www.constantin-conrad.de":
"Die Hälfte der Menschheit sind Frauen, und die wollen natürlich nicht, daß
das Thema „die Frau als Täterin und als Kindesmißhandlerin" zu einem
öffentlichen Diskussions- Thema gemacht wird, denn dann müßten sich ja viele
Frauen selbst als Täterinnen und als Kindesmißhandlerinnen an den Pranger
stellen.
Welche Frau würde sich denn selbst so etwas antun? Frauen umgeben sich lieber mit dem Heiligenschein der gütigen und aufopfernden Mutter, und was hinter der Wohnungstüre geschieht, das geht
niemanden etwas an. Daß Frauen ihre Kinder als ihr persönliches Eigentum betrachten, erlebt man
ganz besonders bei Sorgerechts Streitigkeiten"
Und in der Tat ist es so, daß sich spätesstens mit der Trennung / der Scheidung
ein Machtkampf entwickelt, den i.d.R. stets die Frau gewinnt. Sie erhält die Macht über Kind und Vater - und erpreßt beide nach ihrem Belieben.
Sie entscheidet selbst, wann, unter welchen Umständen und wie lange der Vater sein Kind sehen darf. Hält er sich nicht an IHRE Absprache, so wird er erpreßt - und alles ist wieder "in Ordnung" ...
Will das Kind zum Vater (ziehen), wird es bestraft, erpreßt oder es wird ihm einfach verboten (mit Androhung von Strafen). Damit das Kind auch bloß nicht "um Hilfe rufen" kann oder den Vater informieren kann, daß dies gar nicht SEIN Wille ist, wird ihm meist sogar das Handy / der PC weggenommen oder es wird dem Kind so lange gedroht, bis es zu eingeschüchtert ist, um dem Vater gegenüber ehrlich zu sagen, daß die Mutter es erpreßt - natürlich alles auf dem Rücken des Vaters und des Kindes!
Das Kind erleidet mit der Zeit psychische Schäden davon, der Vater verfällt oft sogar in Depressionen - und die Mutter?
Tja, die "arme verlassene, alleinerziehende Mutter" bekommt von allen Seiten (anderen alleinerziehenden Müttern) Zuspruch, wie toll sie ihr Kind dennoch erzieht, obwohl der Vater nicht mehr da ist; sich ja "nicht mehr meldet oder ums Kind kümmert".
Die "Mutter" repräsentiert das "öffentliche Bild einer Frau bzw. Mutter": schwach, hilflos, benachteiligt. Egal wie psychisch gestört sie ist und egal, was für psychische Wracks sie aus ihrem Ex-Mann und dem Kind über die Monate / Jahre hinweg macht ...!
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Samstag, 8. Dezember 2012
Mutter sein - Macht und Gewalt
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Psychologie
Mittwoch, 25. Juli 2012
Handwerk mit Holz: Echte Männerarbeit!
Über 30 Grad im Schatten, 11h morgen, mitten in Mönchengladbach.
Immer wieder heult eine Stichsäge auf. Zwischendurch klopft es ein paar mal. Es wirbelt Staub umher auf einem Balkon. Staub? Nein. Ganz feine Holzspähne. Zwischendurch hört man ab und an etwas auf den Boden fallen. Holzstücke.
Nein, ich rede nicht von einem Handwerkerbetrieb oder einem Freizeitmenschen (Mann), der Laminat zurecht schneidet - sondern von mir.
Pralle Hitze, Schweiß, Muskelarbeit - und ICH mittendrin! :-)
Mädels, Euch muß ich leider enttäuschen, denn es waren leider keine nackten, männlichen Oberkörper dabei ... sondern nur ich, unsere Stichsäge und ein paar Bretter Holz ;-)
Mit der Zeit tummelten sich Brandblasen, rote Körperstellen und Schweißperlen dazu. Aber ich habe tapfer durchgehalten! Und wenn unsere Prinzessin geschlafen hat, werde ich mich "Teil 2" widmen und das neue "Playmobil-Holzhaus" zusammenschrauben.
Für die Frauen möchte ich 2 Dinge loswerden:
1) Es ist ein super Gefühl, wenn ihr etwas derartiges erstellt habt - aber laßt lieber die Finger davon, das ist echte Arbeit!
2) Ja, meine Fingernägel haben alles unbeschadet überstanden, wie immer! ;-)
Für die Männer unter Euch:
Danke Jungs, daß ihr Euch sonst um diesen ganzen Kram kümmert!!! :-)
Erst wer in der prallen Sonne solche ("harte" körperliche) Arbeit leistet weiß, wie erfüllend es auf der einen Seite ist - aber auf der anderen Seite auch wie anstrengend es sein kann, alles selbst zu machen ...! :-)
Immer wieder heult eine Stichsäge auf. Zwischendurch klopft es ein paar mal. Es wirbelt Staub umher auf einem Balkon. Staub? Nein. Ganz feine Holzspähne. Zwischendurch hört man ab und an etwas auf den Boden fallen. Holzstücke.
Nein, ich rede nicht von einem Handwerkerbetrieb oder einem Freizeitmenschen (Mann), der Laminat zurecht schneidet - sondern von mir.
Pralle Hitze, Schweiß, Muskelarbeit - und ICH mittendrin! :-)
Mädels, Euch muß ich leider enttäuschen, denn es waren leider keine nackten, männlichen Oberkörper dabei ... sondern nur ich, unsere Stichsäge und ein paar Bretter Holz ;-)
Mit der Zeit tummelten sich Brandblasen, rote Körperstellen und Schweißperlen dazu. Aber ich habe tapfer durchgehalten! Und wenn unsere Prinzessin geschlafen hat, werde ich mich "Teil 2" widmen und das neue "Playmobil-Holzhaus" zusammenschrauben.
Für die Frauen möchte ich 2 Dinge loswerden:
1) Es ist ein super Gefühl, wenn ihr etwas derartiges erstellt habt - aber laßt lieber die Finger davon, das ist echte Arbeit!
2) Ja, meine Fingernägel haben alles unbeschadet überstanden, wie immer! ;-)
Für die Männer unter Euch:
Danke Jungs, daß ihr Euch sonst um diesen ganzen Kram kümmert!!! :-)
Erst wer in der prallen Sonne solche ("harte" körperliche) Arbeit leistet weiß, wie erfüllend es auf der einen Seite ist - aber auf der anderen Seite auch wie anstrengend es sein kann, alles selbst zu machen ...! :-)
Klischees - Männer und Frauen
Um schonmal das wichtigste Klischee zu entkraften - wir Frauen sinhd eben NICHT alle gleich!!! Und das ist auch gut so! Denn sonst würde es keine Frauen geben, die in sogenannten "Männerberufen" arbeiten und auch noch Spaß dran haben, Frauen, die Ballerspiele spielen, sich Zombiefilme anschauen oder Experten im Bereich IT sind.
Gleichzeitig gäbe es wohl auch keine männlichen Designer, Kindergärtner oder Kassierer.
Nachdem ich von uns beiden der Fußballprofi bin, mein Mann (vor mir) nie etwas mit Fußball am Hut hatte und ich schon immer ein totaler Technikfan war (ok, da kommt das alte Klischee wieder hoch, denn im Gegensatz zu meinem Mann kann ich zB. kein Funkgerät reparieren und ich kenne mich auch nicht mit den "Innereien" eines PCs aus ... gut, theoretisch schon, aber praktisch eben nicht ;-) ).
Was sind die typischen Klischees? Euch fallen sicher viele ein ...
Gut, im Folgenden möchte ich mal ein paar Dinge gegenüberstellen, wie es zB. in unserer Ehe läuft:
1) Vorliebe: Aktionfilme -> Wir beide
2) Vorliebe: Zombiespiele -> Ich (teilweise macht mein Mann mit)
3) Vorliebe: Autorennspiele -> Wir beide
4) Erfahrungen im Möbelaufbau -> Wir beide (beide "Heimprofis")
5) Technisches Verständnis: Autos-> Mein Mann (ist übrigens KfZ-Mechaniker), ich besitze höchstens Grundkenntnisse
6) "Wochenend-Liebe" Fußball -> Ich (mein Mann mittlerweile auch)
7) Technikfan (Breitbildfernseher, DTS-Anlage, usw) -> Wir beide
8) Fan von Rennwagen ala Fast & Furious -> Wir beide
9) Handwerklich begabt -> Eher ich (teilweise mein Mann)
usw.
Ihr seht, bei uns laufen viele Klischees nicht so ab, wie es laufen "sollte" ... ;-)
Zu den einzelnen Klischees zwischen Männern und Frauen werde ichmich später noch äußern.
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Frauen,
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Männer und Frauen
Die Emanzipation der Frau - und deren böse Folgen!
Ich selbst bin eine Frau. Ich bin manchmal Verführerin, manchmal Kumpelin. Aber ich bin immer ich selbst.
Als "ich selbst" bin ich bereits seit Jahren überzeugte Verfechterin von einigen "Männerproblemen". Ein sehr großes "Männerproblem" ist zum Beispiel die Gleichberechtigung!
Nein, damit meine ich keine hübsche blonde Frau, die einmal nackt auf einem Pferd ritt, um eine Art "Frauenbewegung" anzukurbeln - und damit meine ich auch nicht "Johanna von New Orleans" oder die "Frauenbewegung" des 21. Jahrhunderts, die sich über Jahre hinweg einen Job in die Chefetage erkämpft hat - nein ich meine zum Beispiel die Männer, die für ihre Kinder da sein wollen - dies aber sowohl von den Ex-Frauen, wie auch vom Gericht verhindert wird!
Ich meine alle Männer, die sich nun den "umgekehrten Weg" zunutze machen, um dadurch letztenendes vielleicht ein wenig emanzipierter zu sein ... Die "Männergeneration des 21. Jahrhunderts", die Schminke benutzt, modebewußt ist und viel Zeit mit dem Nachwuchs verbringt - vielleicht sogar zuhause bleibt, während die Frau arbeiten geht oder sich die Elternzeit teilt.
Die Emanzipation der Frauen - gut oder schlecht?
Denn mit der Emanzipation der Frau kamen auch die Extreme. Wir leben LEIDER in einem Zeitalter, wo Männer oft unterdrückt werden, immer mehr Depressionen bekommen und leider steigt auch die Dunkelziffer derer, die von ihrer Frau geschlagen werden!
Nein, ich sollte es anders formulieren: Es steigt die Zahl der Männer, denen GEWALT angetan wird! Denn Gewalt beschränkt sich nicht nur auf körperliche, sondern auch psychische (seelische) Gewalt. Leider ist es immer noch vielen Männern peinlich zuzugeben, daß ihre Frau Gewalt gegen sie ausübt. Und viele wissen es noch nicht einmal ...
Gewalt unterscheidet man grob in folgende Kategorien:
- körperliche Gewalt
- seelische Gewalt
- häusliche Gewalt
- Gewalt innerhalb der Ehe
- Gewalt gegen Kindern
Doch was ist nun seelische Gewalt gegenüber Männern?
Nun, wenn Eure Freundin / Frau Euch mit dem gemeinsamen Kind erpresst, ist das zB. eine Form von seelischer Gewalt. Wenn sie damit droht, sich umzubringen (so daß der "Schwarze Peter" damit bei den Männern liegt), ist das auch seelische Gewalt. Erpressungen, Erniedrigungen, die Nötigung zum Sex, ... All das ist seelische Gewalt!
Dieses Thema ist in der Tat zu komplex, um es "in einen Blogpost zu pressen". Deshalb soll dieser Artikel nur ein Denkanstoß für alle Philosofen und Welternverbesserer unter Euch sein.
Uns der Gefahr bewußt werden!
Aber meiner Meinung nach war die Emanzipation der Frau dringend nötig, führte jedoch am "Ende" zum falschen Ergebnis, so daß die Menschheit nun ENDLICH beginnen sollte, nachzudenken und aus den Fehlern zu lernen! Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem "verkehrte Welt" herrscht. Ein Punkt, wo die gleichen Fehler begonnen werden, die bereits begannen wurden - nur diesmal "geschlechterverkehrt".
Wir sollten ALLE endlich die Augen öffnen, nachdenken und aus unseren Fehlern lernen - und nicht, wie aktuell, sie wiederholen!
An alle da draußen: WERDET ENDLICH WACH!!!
Als "ich selbst" bin ich bereits seit Jahren überzeugte Verfechterin von einigen "Männerproblemen". Ein sehr großes "Männerproblem" ist zum Beispiel die Gleichberechtigung!
Nein, damit meine ich keine hübsche blonde Frau, die einmal nackt auf einem Pferd ritt, um eine Art "Frauenbewegung" anzukurbeln - und damit meine ich auch nicht "Johanna von New Orleans" oder die "Frauenbewegung" des 21. Jahrhunderts, die sich über Jahre hinweg einen Job in die Chefetage erkämpft hat - nein ich meine zum Beispiel die Männer, die für ihre Kinder da sein wollen - dies aber sowohl von den Ex-Frauen, wie auch vom Gericht verhindert wird!
Ich meine alle Männer, die sich nun den "umgekehrten Weg" zunutze machen, um dadurch letztenendes vielleicht ein wenig emanzipierter zu sein ... Die "Männergeneration des 21. Jahrhunderts", die Schminke benutzt, modebewußt ist und viel Zeit mit dem Nachwuchs verbringt - vielleicht sogar zuhause bleibt, während die Frau arbeiten geht oder sich die Elternzeit teilt.
Die Emanzipation der Frauen - gut oder schlecht?
Denn mit der Emanzipation der Frau kamen auch die Extreme. Wir leben LEIDER in einem Zeitalter, wo Männer oft unterdrückt werden, immer mehr Depressionen bekommen und leider steigt auch die Dunkelziffer derer, die von ihrer Frau geschlagen werden!
Nein, ich sollte es anders formulieren: Es steigt die Zahl der Männer, denen GEWALT angetan wird! Denn Gewalt beschränkt sich nicht nur auf körperliche, sondern auch psychische (seelische) Gewalt. Leider ist es immer noch vielen Männern peinlich zuzugeben, daß ihre Frau Gewalt gegen sie ausübt. Und viele wissen es noch nicht einmal ...
Gewalt unterscheidet man grob in folgende Kategorien:
- körperliche Gewalt
- seelische Gewalt
- häusliche Gewalt
- Gewalt innerhalb der Ehe
- Gewalt gegen Kindern
Doch was ist nun seelische Gewalt gegenüber Männern?
Nun, wenn Eure Freundin / Frau Euch mit dem gemeinsamen Kind erpresst, ist das zB. eine Form von seelischer Gewalt. Wenn sie damit droht, sich umzubringen (so daß der "Schwarze Peter" damit bei den Männern liegt), ist das auch seelische Gewalt. Erpressungen, Erniedrigungen, die Nötigung zum Sex, ... All das ist seelische Gewalt!
Dieses Thema ist in der Tat zu komplex, um es "in einen Blogpost zu pressen". Deshalb soll dieser Artikel nur ein Denkanstoß für alle Philosofen und Welternverbesserer unter Euch sein.
Uns der Gefahr bewußt werden!
Aber meiner Meinung nach war die Emanzipation der Frau dringend nötig, führte jedoch am "Ende" zum falschen Ergebnis, so daß die Menschheit nun ENDLICH beginnen sollte, nachzudenken und aus den Fehlern zu lernen! Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem "verkehrte Welt" herrscht. Ein Punkt, wo die gleichen Fehler begonnen werden, die bereits begannen wurden - nur diesmal "geschlechterverkehrt".
Wir sollten ALLE endlich die Augen öffnen, nachdenken und aus unseren Fehlern lernen - und nicht, wie aktuell, sie wiederholen!
An alle da draußen: WERDET ENDLICH WACH!!!
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